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Der
richtige Schnuller
Großer
Wert sollte auf die Auswahl des richtigen Schnullers, bzw. Flaschensaugers
gelegt werden. Achten Sie auf kiefergerechte Schnuller. Eine Folge
falscher Rundsauger kann eine Kieferdeformation in Form eines
offenen Bisses sein. Eine behutsame Entwöhnung sollte bis
zum 3. Lebensjahr erfolgen.
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| NUK-Schnuller |
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Säuren
Besonders
gefährlich für Säuglinge ist es, wenn sie stundenlang
süße Getränke (Tees, Obstsäfte) aus dem Fläschchen
nuckeln. Ein ruinöserer Gebißzustand mit vielen Kariesstellen
(sog. Nursing-Bottle-Syndrom) ist die Folge. Empfehlenswert sind
Mineralwasser und ungesüßte Kräutertees. Versuchen
Sie Ihrem Kind so früh wie möglich, ca. mit 1 Jahr,
das Fläschchen abzugewöhnen und aus Tassen und Bechern
trinken zu lassen.
siehe auch: PH-Wert im Mund
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Laktobazillen
Streptokokken
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Mundhygiene
Sobald
der erste Zahn in die Mundhöhle durchgebrochen ist, (ab.
ca. dem 6. Lebensmonat), besiedeln ihn kariesauslösende Bakterien
(Streptococcus mutans). In ca. 80% der Fälle ist die Mutter
Überträger dieser Bakterien, in ca. 20% der Vater und
die Geschwister. Hier beginnt die Zahnpflege. Die Familie insbesondere
die Mutter muß zahngesund sein. Ferner ist es wichtig, die
Kinder so früh wie möglich an die Zahnpflege zu gewöhnen.
Anfangs mit Wattestäbchen, später mit kleinen weichen
Zahnbürsten, aber ohne Zahnpasta. Ab dem 3. - 4. Lebensjahr
sind die Kinder in der Lage die Zahnbürste selbst zu benutzen.
Kontrolle durch die Eltern wenn nötig auch Nachputzen ist
aber weiterhin notwendig. Elektrische Zahnbürsten reinigen
die Zähne zwar nicht besser, sind aber oftmals für Kinder
bequemer. Nutzen Sie den Nachahmungsdrang der Kinder. Putzen Sie
sich selber mit Freude im Beisein Ihres Kindes Ihre eigenen Zähne,
und geben Sie dem Kind eine eigene Zahnbürste. So wird die
Mundhygiene langsam zum festen Bestandteil des Tagesablaufs.
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Ernährung
Besonders
zuckerhaltige Getränke und Speisen sind für die Bakterienvermehrung
verantwortlich, da sie sich durch Zucker ernähren. Entscheidend
ist, wie oft und nicht wieviel Zucker man zu sich nimmt, denn
bei jedem Verzehr findet erneut ein Säureangriff auf den
Zahnschmelz statt. Der Zuckerkonsum sollte bei Ihrem Kleinkind
eingeschränkt bleiben, da der Wunsch nach Süßem
angelernt ist. Auch bei Ihrem Kind kann man mit einem Speicheltest
das Kariesrisiko an den ersten Zähnchen ermitteln.
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Fluoridierung
Im
ersten Lebensjahr empfehlen Kinderärzte ein Vitamin-D-Fluorid-Kombinationspräparat
zur Rachitisprophylaxe. Ab dem 2. Lebensjahr kann in der Regel
auf ein reines Fluoridpräparat, sogenannte Fluoretten zurückgegriffen
werden. Fluorid ist wichtig zur Knochenstärkung und Kariesvorbeugung.
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Um
Ihr Kind kariesfrei zu halten ist es besonders wichtig, daß
die ganze Familie prophylaxeorientiert betreut wird!
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